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Schloss Waldegg / Feldbrunnen-St.Niklaus

Unter den zahlreichen Landsitzen des Solothurner Patriziats ist die Waldegg der schönste und weitläufigste. Zwei Baumalleen führen zum erhöht gelegenen Schloss mit seiner barocken Gartenanlage. Hier mischen sich französische und italienische Stilelemente mit der strengen Architektur eines Solothurner «Türmlihauses».

 

Schloss Waldegg wurde zwischen 1682 und 1686 von Schultheiss Johann Viktor I. von Besenval erbaut. 1865 erwarb Joseph von Sury-Bussy die Anlage. Er machte den Sommersitz ganzjährig bewohnbar. 1963 gelangte das Schloss durch einen Schenkungs- und Kaufvertrag mit den Geschwistern Marguerite, Charles und Victor von Sury-Bussy als öffentlich-rechtliche Stiftung in den Besitz des Kantons Solothurn. >>weiterlesen


 

Dünnern/Oensingen

Meine Fotos ..

von diesem viel besagten und doch unscheinbaren Fluss, machte ich auf dem Gemeindegebiet Oensingen.

Von der äusseren Klus, via Klusstrasse, zur Dünnernstrasse, bis zur Breitfeldstrasse und zurück auf der Werkhofstrasse, auf der anderen Uferseite.

Die Dünnern,

die am Huggerwald bei Gänsbrunnen entspringt und sich in Olten mit der Aare vereinigt, ist ein rein solothurni-sches Gewässer mittlerer Grösse.

Verlauf und Charakter dieses Flusses und die Notwendigkeit seiner Korrektion sind nachfolgend beschrieben. (Alte Dünnern –Korrektion 1933 bis 1943 –Revitalisierung)

11. August 2020 Galerie

Auf dem Holzweg Thal

Erlebnisweg

Auf diesem Erlebnisweg erfahren Sie den Wald und das Naturprodukt Holz auf künstlerische und spielerische Weise mit Kopf, Herz und Hand. Die Installationen des Künstlers Sammy Deichmann vermitteln Ihnen neue und unerwartete Einblicke in die Natur. Sie fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und wollen entdeckt werden. >>weiterlesen

Vier mal auf dem Holzweg

Der "Holzweg" in Verbindung mit der Burgruine Neu-Falkenstein ist ein toller Ausflug. Es gibt verschiedene Wege, welche länger oder kürzer sind. Alles gut Beschildert, bei der Ruine gibt es mehrere schöne Feuerstellen.

Meine Fotowanderung habe ich 2018, in vier verschiedene Jahreszeiten durchwandert.

Erste Etappe, Januar 2018
zweite Etappe, 12. April 2018
Dritte Etappe, 13. April 2018
Vierte Etappe, 25. Mai 2018

1881-2008 Cellulose-Attisholz

Die Cellulose Attisholz AG wurde 1881 gegründet. Ein Teil der heute bestehenden Bausubstanz geht noch auf diese Zeit zurück. Sie war die einzige Cellulosefabrik der Schweiz. Die Fabrik musste 2008 schliessen, nachdem die internationalen Märkte für eine Cellulosefabrik mit Standort Schweiz sich weiter verschlechtert hatten.

Was nach der Schliessung der Fabrik nach und nach alles, bis zum heutigen Stand umgesetzt wurde sowohl auch die Geschichte mit ausführlichem Bericht, siehst du hier  >>www.attisholz-areal.ch

12. Juni 2020 Galerie
12. Juni 2020 Dia Youtube

Familiengründung. Der Film

Nestbau, Geburt, erster Ausflug und spätere Begegnung


Sonnwendfeier RCO 2018

 

Unter dem Namen Ravellen-Club steht ein traditioneller Feuerwerksverein. Der Name stammt von der am südlichen Fusse des Roggens liegenden Ravellenfluh. Der Name Ravellen-Club (RCO) ist erstmals so um 1890 erwähnt worden, als damals ein loser Klub mit einem "Ravellen-Hauptmann" gebildet wurde. Im Jahr 1912 wurde auf der Ravellen die erste Feuerwerksbombe geschossen. Im Januar 1922 wurde der heutige RCO gegründet, und am alt Fasnachtssonntag im selben Jahr entbrannten auf der Ravelle 34 Höhenfeuer.

Sonnwendverehrung

Seit jeher nimmt die Sonne im Denken der Menschen eine spezielle Stellung ein. Sie wird als Erzeugerin des Lichtes, des Lebens, als Fruchbarkeitssymbol, als Teilerin der Zeit usw. betrachtet und verehrt.

Fast überall war diese Verehrung der Sonne mit dem Feuer verbunden; von daher stammt auch der ursprünglich heidnische Brauch der Fasnachtsfeuer (Frühlingsfeuer). Erstmals urkundlich erwähnt wurde er im 15. Jahrhundert, und bis zum 19. Jahrhundert wurde er in der ganzen Schweiz mit Abbrennen von Höhenfeuer gefeiert. Erst 1899 wurden diese Feuer dann auf den 1. August "verschoben".

In Oensingen gibt es zwar ebenfalls 1.-August-Höhenfeuer, nur: Alle drei Jahre wird hier noch zur "richtigen" Zeit die Sonnwendfeier mit Höhenfeuern und dem grossen Feuerwerk begangen. Die Familien des Oberdorfes feuern im Ravellengebiet westlich des Schlosses Neu-Bechburg, die Familien des Unterdorfes östlich im tiefer gelegenen Vogelherd. Dieser alte Brauch der Sonnenverehrung wird in Oensingen weiter gepflegt. www.ravellen-club.ch

Sonnwendfeier, der Aufbau
Sonnwendfeier, der Abbau

Über sieben Brücken
Blumen und Sträucher
Flüsse und Seen